Spitzenleistung

27. Mai 2019

Marius Wissing, junger Verfahrensmechaniker bei Bischof + Klein in Lengerich, zählt deutschlandweit zu den drei Besten seines Jahrgangs. Für seinen herausragenden Ausbildungsabschluss erhielt er jetzt den GKV-Förderpreis.

Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) zeichnet damit jährlich die zehn besten Auszubildenden zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik aus. „Wir sind stolz auf Sie“, erklärte Dr. Tobias Lührig, Vorstandsvorsitzender des Folien- und Verpackungsspezialisten, bei der Preisverleihung.

„Hinter jedem Spitzen-Auszubildenden steht ein Spitzen-Unternehmen. Es ist uns wichtig, die einzelnen Preisträger und Unternehmen vor Ort zu ehren und in einem feierlichen Rahmen die Urkunde zu überreichen“, erklärte Ralf Olsen, im GKV zuständig für den Bereich Bildungspolitik und Berufsbildung. Ebenso wie Yvonne Kramer und Dr. Lorena Fricke von der Industrievereinigung Kunststoff (IK) war er eigens zu diesem Anlass nach Lengerich gekommen.

Bei der Preisverleihung erhielt Marius Wissing im Beisein seines Ausbilders Peter Steinrötter und des Personalleiters Michael Beidermühle neben der Urkunde und dem Preisgeld zusätzlich ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift „Kunststoffe“. Die Mitgliedschaft im „Club der Besten“ ermöglicht ihm, das Netzwerk der Förderpreisträger zu nutzen. Er arbeitet jetzt in der Abteilung Blasfolienextrusion bei B+K.

In den Regionen um die deutschen Standorte Lengerich und Konzell zählt Bischof + Klein zu den größten Arbeitgebern und bildet in rund zehn unterschiedlichen Berufen aus. Die vielseitige Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik dauert drei Jahre. Anschließend sind verschiedene Fortbildungen mit Aufstiegschancen möglich. Im vergangenen Jahr starteten rund 2.360 Azubis in Deutschland mit dieser Ausbildung. Allein Bischof + Klein bildet derzeit insgesamt 32 Jugendliche zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik aus. Drei von ihnen absolvieren ein Duales Studium zum Kunststoff-Ingenieur. Hier gehört der Verfahrensmechaniker zum praktischen Teil des Studiums.


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