Bischof + Klein ist verlässlicher Partner auch in Krisenzeiten

24. März 2020

Oberstes Ziel von Bischof + Klein in der Corona-Pandemie ist der Schutz der Mitarbeiter und eine möglichst uneingeschränkte Produktion unserer Folien und Verpackungen. Sie sind für die Versorgung der Bevölkerung beispielsweise mit Lebensmitteln und Medikamenten in Krisensituationen unverzichtbar und werden als systemrelevant eingestuft.

Unser Krisenstab hat deshalb schon früh einen Maßnahmenplan entwickelt und schrittweise umgesetzt. Stand heute zeigen die eingeführten Regelungen Erfolg. Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten und die Produktion zu gewährleisten, haben wir bei B+K folgende Maßnahmen als essentiell eingestuft:

Durch Arbeiten im Home-Office reduzieren wir die potenzielle Ansteckungsgefahr. Kollegen, die vor Ort arbeiten, sitzen in Einzelbüros. Mitarbeiter kritischer Teams arbeiten in Schichten, um Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Das Equipment wird mehrmals am Tag desinfiziert. Besprechungen finden verpflichtend via Telefon oder Web-Konferenz statt. Unverzichtbare Meetings werden streng nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) durchgeführt. Um Gruppen von Arbeitnehmern und Schichten voneinander zu trennen, haben wir eine Verschiebung der Pausenzeiten, die Nutzung zusätzlicher Pausenräume und allgemein flexiblere Schichtzeiten veranlasst. Engere Kontakte zwischen Mitarbeitern werden täglich in einem Kontaktformular dokumentiert. Sofern externes Personal vor Ort sein muss, ist es zum Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens verpflichtet. Abgesehen von LKW-Fahrern und weiteren Personen, deren Einsatz zur Auslieferung unserer Waren und Sicherung unserer Produktion unverzichtbar ist, dürfen keine externen Besucher unsere Werke betreten. Geschäftsreisen und Kundenbesuche sind auf das absolut notwendige Maß reduziert.

So stellen wir mit allen Mitteln sicher, dass Bischof + Klein betriebsfähig bleibt. Wir fokussieren uns als Hersteller von Folien und flexiblen Verpackungen darauf, die Versorgung auch in dieser herausfordernden Situation zu gewährleisten. Produktion und Lieferung von Bischof + Klein laufen aktuell reibungslos. Dazu stehen wir ständig im engen Austausch mit unseren Partnern und finden gemeinsam Lösungen.

Die weitreichenden Schutzmaßnahmen der Staaten in Europa haben kurzfristig die Frage aufgeworfen, welche Auswirkungen sich daraus für die Verpackungsindustrie ergeben. Inzwischen bestätigen sowohl italienische Behörden als auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und weitere EU Staaten, dass die Verpackungsindustrie ein integraler Bestandteil der Supply Chain ist. Somit darf diese in der Regel weiter produzieren. Auch hier stehen wir im engen Austausch mit unseren Partnern, die uns die Fortführung ihrer Produktion bestätigten.

Wir bewerten die Lage kontinuierlich und werden über Veränderungen schnellstmöglich informieren. Sollten Sie Fragen haben, unsere Einschätzung oder unseren Rat benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch zur Verfügung. Lassen Sie uns gemeinsam und verantwortungsvoll die aktuelle Situation meistern und vertrauen Sie auf Bischof + Klein als Ihr verlässlicher Partner. Bleiben Sie gesund!


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