Gemeinsam für die Umwelt

15. März 2022

Beim Clean up day 2022 bekamen die Azubis von Bischof + Klein Verstärkung: SchülerInnen des Hannah-Arendt-Gymnasiums und der Gesamtschule Lengerich-Tecklenburg griffen am Donnerstag ebenfalls zu Pickern und Müllsäcken, um rund um ihre Schulen Abfall zu sammeln. 

Dasselbe taten die Azubis des dritten Jahrgangs bei Bischof + Klein. Mitarbeiter der Haus- und Grundstücksverwaltung von B+K brachten den gesammelten Abfall zum Mitarbeiter-Parkplatz an der Hans-Sachs-Straße.

Dort kamen VertreterInnen des HAG und die Azubis mit ihren Ausbildern zum gemeinsamen Abschluss zusammen. Angelika Elsermann, Schulleiterin des Hannah-Arendt-Gymnasiums, freute sich über die Einladung zu dieser gemeinsamen Aktion: „Das ist ein überzeugender Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.“ Karsten Pax, Finanzvorstand bei Bischof + Klein, dankte allen Aktiven für ihren Einsatz: „Wir setzen damit gemeinsam ein Zeichen für den Umweltschutz! Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den Schulen, die wir hoffentlich fortführen werden.“

Nach zwei Jahren Corona-Pause hatte das Nachhaltigkeitsmanagement von Bischof + Klein wieder aufgerufen zum Clean up day mit den Auszubildenden. Diese wurden unterstützt von Ausbildern sowie Mitarbeiterinnen von Personalabteilung und Umweltmanagement.

Seit 2015 gibt es diese Abfallsammelaktion beim Lengericher Verpackungs- und Folienhersteller. Damit will das Unternehmen das Bewusstsein für den Umweltschutz und für das Thema Marine Litter schärfen. Der Müll, der ins Meer gelangt, besteht zum größten Teil aus Kunststoff, darunter viele Verpackungen. Die Kunststoffverpackungsindustrie steht deshalb am Pranger. Dabei, so Karsten Pax, sei es vielmehr ein Problem des Verhaltens der Menschen und ihrer Wahrnehmung von Abfall. „Wir müssen begreifen, dass Abfall Rohstoff ist.“

Die Verpackungsindustrie sehe sich deshalb als Teil der Lösung. In Europa wird immer mehr Verpackungsabfall gesammelt, sortiert und recycelt. Das Recyclingmaterial wird eingesetzt, um neue Verpackungen herzustellen, und zwar so, dass sie wiederum recycelt werden können. Karsten Pax: „Diese Form der Kreislaufwirtschaft schützt die Umwelt, spart Ressourcen und Energie und ist eine Maßnahme gegen den Klimawandel.“

 


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