Kernfrage Nachhaltigkeit

09. September 2021

Nachhaltigkeit ist für Bischof + Klein eine Kernfrage bei der Entwicklung flexibler Verpackungen aus Kunststoff. Konkret geht es um Recyclingfähigkeit und den Einsatz von Post Consumer Regranulat (PCR). 

„Unsere flexiblen Verpackungslösungen sind ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Und das ohne Abstriche bei Qualität, Schutzfunktionen und Optik“, so Inga Böhlke, Vertriebsleiterin für den Marktbereich Konsumverpackungen beim Komplettanbieter für flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff und Verbunden.

Bischof + Klein entwickelt in enger Zusammenarbeit mit den Kunden Verpackungen im Eco Design. Dabei werden beispielsweise im Hygienebereich Materialeinsparungen von mehr als 20 Prozent erreicht. Bei Stiftstapelbeuteln verwendet B+K bis zu 60 Prozent PCR, mit steigender Tendenz. Kaffeeverpackungen mit Aromabarriere auf PE-Basis statt mit Aluminium sind recycelbar. Weitere Aspekte sind alternative Rohstoffe und ein signifikant reduzierter Farbeneinsatz.

Das Unternehmen wirkt mit in der Initiative CEFLEX (Circular Economy for Flexible Packaging). Über 170 Organisationen haben sich hier zusammengeschlossen, um flexible Verpackungen bis 2025 fit für die Kreislaufwirtschaft zu machen. An diesem Ziel arbeiten Vertreter der gesamten Wertschöpfungskette: Materialproduzenten, Verpackungshersteller, Abfüller, Entsorger, Recycler und Maschinenbauer.

CEFLEX will die Infrastruktur und Technologie zur Sammlung, Sortierung und zum Recycling flexibler Verpackungen in Europa verbessern und Märkte für recycelte Materialien schaffen. Inga Böhlke: „Dabei spielt das Verpackungsdesign eine entscheidende Rolle. Das ist die Stärke von Bischof + Klein. Wir wissen, was unsere Kunden brauchen und sind vertraut mit der Fülle von Möglichkeiten, die Kunststoff für flexible Verpackungen bietet.“


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